Black Sabbath

        > So, dann will ich doch auch mal etwas über eine Band schreiben.

Da Black Sabbath meine Lieblingsband ist und ich sie gerade anhöre, habe ich mir gedacht ich schreibe etwas über sie.

 

Sänger: John Michael "Ozzy" Osbourne

Gitarrist: Tony "Anthony" Iommi

Bassist: Terence "Geezer" Butler

Schlagzeuger: William "Bill" Ward

Stil: Heavy Metal

Gründung: 1969

Original Line-Up Bruch: 1979

 

Laut, Düster und Böse klingt es aus der kleinen verschlafenen Stadt Birmingham in England. Ozzy, Tony, Geezer und Bill, so sind die Namen die die Musikgeschichte in den 70er bedeutend verändern sollten. Unter dem Namen Black Sabbath beeinflussten sie Bands von Metallica bis hin zu Marilyn Manson.


Die Erfahrungen der Vier geht noch weiter in die Vergangenheit zurück, jedoch unter dem Namen "Earth" und noch mit einem Gitarristen mehr, weil dieser aber einfach nicht in das Konzept der Band passte, trennte man sich unter einem Vorwand und gründete sich einige Zeit später wieder neu. Der Name der Band stand nur noch nicht fest, weil sie ihren Proberaum direkt neben einem Kino hatten und zu dieser Zeit ein Horrofilm namens "Black Sabbath" von Boris Karloff lief, stellte sich Tony Iommi die Frage: "Wieso geben Leute Geld aus um sich bei einem Film zu fürchten?". Sie dachten sich "Wenn das ein Film kann, könn wir das auch!" und sie nannten sich von da an Black Sabbath.

... weiteres Folgt

1 Kommentar 11.8.07 19:16, kommentieren

Bad Religion - New Maps Of Hell (American Punk)

       > Nichts Neues bei Bad Religion. "New Maps Of Hell" klingt wie alle Alben seit "Suffer": American Punk mit engagierten Texten, ganz in der Tradition von Jello Biafra. Der Gesang zwei- oder mehrstimmig, dazu viele Ahs im Hintergrund, ab und zu sogar ein kurzes Solo. Nicht schlecht, aber Anfang der 90er waren sie Definitiv besser.


1 Kommentar 11.8.07 18:46, kommentieren

Richard Thompson - Sweet Warrior (Storyteller Rock)

       > Gallig-Bitter präsentiert sich Gitarren As Richard Thompson in den hörenswerten  (oft auch pollitisch) Storys - und diesmal wieder elektrisch. Er brilliert einfallsreich auf den Saiten, setzt in "Needle And Threat" auch mit der Mandoline Kontrapunkte und greift Cajun, Folk und Country auf. Einfach stark.


1 Kommentar 11.8.07 18:42, kommentieren

Fender 60's Custom Telecaster Bigsby

        > Obwohl die erste Telecaster mit Bigsby-Vibrato 1967 erschienen ist, reicht die Verbindung Fender und Bigsby viel weiter zurück. Man schrieb das Jahr 1948, und der junge Motorradfreak Paul A. Bigsby machte sich bereits zwei Jahre vor einem Herrn Leo Fender daran, die ersten elektrischen Solibody-Gitarren zu kreieren. Bigsby hatte damals Kontakt zu Merle Travis, einem der populärsten Saitenvirtuosen der Zeit, und fertigte mehrere Instrumente für in an, die dieser dann live einsetzte. ei einigen dieser Veranstaltungen war zufällig auch Leo Fender als Techniker für Verstärker und PA-Systeme anwesend und bat Travis, ihm die Bigsby-Gitarre einige Tage zu leihen. Laut Travis und Bigsby hat sich Fender dadurch nicht zu seiner Telecaster inspirieren lassen, sonder auch zu einem revolutionären Vibratosystem, wie es ab 1954 auf Stratocaster zu finden war. In der Tat wies die erste Telecaster einige Ähnlichkeiten mit der Bigsby-Gitarre auf, doch kamen Design und Klang beim Publikum mehr an - und schließlich schrieb Fender E-Gitarrengeschichte.



Bigsby ist heute aufgrund seines massiven Vibratosystems ein Begriff. Die Feder stammte ursprünglich aus einem Harley Davidson-Motor - und genauso Kultig wie die Motorradmarke Designte Bigsby auch das Vibrato. Kein anderes wirkt so klassisch und bombastisch, so schön und stilvoll, obwohl es sich eigentlichum ein schweres, umständliches Teil handelt. Und es war das einzgste Vibrato, das jemals einen anderen großen Klassiker zierte: Die Fender Telecaster. Denn ein Vibrato auf einer Tele war nie geplant. jedoch hatte Fender einige Bigsby-Systeme vorrätig, da Tele-Spieler ihre Instrumente immer öfter ihre Instrumente damit nachrüsten wollten. Schließlich ging die Tele-Bigsby aufgrund ihrer Nachfrage auf Serie - natürlich mit einem eingravieretn "F" auf der Grundplatte. Diese Kombi ist Kul, und darum hat Fender seit gut drei Jahren wieder solch ein Modell aus Japan-Fertigung im Programm.



In der Tat basiert die 60's Custom Telecaster Bigsby auf dem 1967er Modell. Auch damals war die Candy Apple Red Lackierung sehr begehrt, neu hinzugefügt ist allerdings das cremefarbende Binding - eine typische spezifikation der Custom - Ausführung. Der Hals hat das schlanke 62er Profil und liegt mit seinem weichen C-Shaping hervorragend in der Hand. Die Gitarre wurde ab Werk mit .010 bis .046er Fender-Saiten bespannt, lässt sich aber trotz dünner Vintage Bünden leicht und flüssig spielen.

2 Kommentare 11.8.07 14:30, kommentieren

Rise To Addiction - A New Shade Of Black For The Soul (Heavy Rock)

        > Steve Wray (g) und John Slter (g) hauen mit ihrer neuen Formation ein gnadenlos starkes Stück düsteren Heavy-Riffs-Rocks raus, das kompositorisch Galaxien gehaltvoller daherkommt als bei Ex-Arbeitgeber Blaze Bayley. Gekrönt wird diese Underground-Perle durch die klasse Performance von Sänger Leigh Oates.


11.8.07 14:15, kommentieren

Without Wax - Innocence Fadin' (Wax Rock)

        > 13 bis 15 Jahre alt sind sie, die Jungs von Without Wax, aber mit ihrer Debüt EP fegen sie nicht nur die Konkurrenz aus ihrer Altersklasse locker weg - nicht zuletzt dank der sauberen Gitarrenarbeit. Hier "wäxt" endlich mal was nach, das nicht nach "Bravo" riecht und auch auf längere Zeit mitmischen kann. Weiterrocken, bitte!

 

11.8.07 13:58, kommentieren

Nick Lowe - At My Age (Rock Pop)

        > Nick Lowe hält sein früheres Niveau, schlägt Bögen zwischen Pup-Rock-Wurzeln, Country und Popmelodien. Dass das einstige Rockpile-Mitglied alter geworden ist, merkt man nur daran, dass er seine elegante Nummern meist vorträgt. Eine Sammlung von Songperlen.

11.8.07 13:37, kommentieren


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