Pearl Jam Live At The Gorge 05/06 (Grunge)

        > Über zu wenige Live-Aufnahmen können sich Pearl-Jam-Fans nicht beschweren - hier nur eine Box mit sieben CDs. Da verbreiten Vedder & Co. überall, in ihrem Alter ließen sie es gemächlicher angehen, und dann zocken sie los, als ob noch 1991 wäre - nur härter. Viel altes Zeug und die bekannten Covers. Macht richtig Laune.


1 Kommentar 11.8.07 13:33, kommentieren

Sweatmaster - Animal (Alternativ Rock)

        > Die finnischen Sweatmaster mixen einen kernigen Soundcocktail aus Zutaten wie Eagels Of Death Metal, The White Stripes oder Danko Jones. Damit wird das berühmte Rad natürlich nicht neu erfunden, aber schon jetzt eine überzeugende Visitenkarte für schweißtreibende Live-Shows hinterlegt.


11.8.07 13:26, kommentieren

The Electric Soft Parade - No Need To Be Downhearted (Brit Pop)

        > Ein Album voller Melodie, Drive, Witz, Pop, Rock, makelloser Songs und einem schönen Hang zum Schrägen. Den Brüdern Alex und Thom White reichte es noch nie, knackige Stakkato-Gitarren in putzigen Drei-Minuten-Singles zu packen. Hier geht Mehr: von Psychedelic-Rock zu herzlichem Pop, von hitzigem Rock zu verspielten Experimenten.


11.8.07 13:03, kommentieren

Joe Ely - Happy Songs From Rattlesnake Gulch (Roots Rock)

        > Mal durch Blues, mal durch Country geprägter Roots-Rock: Texas-Troubadour Joe Ely bürgt stets für Qualität und lässt sich Zeit, inspirierte, abwechslungsreiche neue Songs mit spannender Gitarrenarbeit zu veröffentlichen: "Happy Songs ..." ist sein zwölftes Stuidioalbum in über 30 Berufsjahren.

1 Kommentar 11.8.07 12:46, kommentieren

Nile - Ithyphallic (Death Metal)

        > Die passionierten Extrem-Ägyptologen um Karl Sanders gehören zu den ambitioniertesten Experimentalisten im progressiven Death-Metal-Sektor. Auf "Ithyphallic" gelingt ihnen der Spagat zwischen Break-Gewittern und nachvollziehbaren Songstrukturen. Die pappigen Drums nehmen den Songs viel von ihrer Atmosphäre.


11.8.07 12:40, kommentieren

Interpol - Our Love To Admire (Neo-Wave)

        > Diese vier New Yorker waren mitverantwortlich für den Auslöser der großen Neo-Wave-Welle - Stil und Idee von Joy Division, Chameleons und Television, transportiert in die Neuzeit. Nun werden Interpol von den eigenen Eleven überholt. Die neue Editors-Platte klingelt weitaus inspirierter als diese Kopie der eigenen ehemaligen Größe.


11.8.07 12:35, kommentieren

Gorefest - Rise To Ruin

        > Die niederländischen Todesblei-Groover sind eine feste Bank, wenn es um knallharte, aber dennoch melodische Edel-Derbkost geht. Angetrieben von ihrem phänomenalen Drummer Ed Warby, cruist die Trupee auch auf "Rise To Ruin" - ganz gegen den Albumtitel - wieder zielstrebig in Richtung Death-Metal-Chamions-League.


11.8.07 12:24, kommentieren


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