Alben

Bad Religion - New Maps Of Hell (American Punk)

       > Nichts Neues bei Bad Religion. "New Maps Of Hell" klingt wie alle Alben seit "Suffer": American Punk mit engagierten Texten, ganz in der Tradition von Jello Biafra. Der Gesang zwei- oder mehrstimmig, dazu viele Ahs im Hintergrund, ab und zu sogar ein kurzes Solo. Nicht schlecht, aber Anfang der 90er waren sie Definitiv besser.


1 Kommentar 11.8.07 18:46, kommentieren

Richard Thompson - Sweet Warrior (Storyteller Rock)

       > Gallig-Bitter präsentiert sich Gitarren As Richard Thompson in den hörenswerten  (oft auch pollitisch) Storys - und diesmal wieder elektrisch. Er brilliert einfallsreich auf den Saiten, setzt in "Needle And Threat" auch mit der Mandoline Kontrapunkte und greift Cajun, Folk und Country auf. Einfach stark.


1 Kommentar 11.8.07 18:42, kommentieren

Rise To Addiction - A New Shade Of Black For The Soul (Heavy Rock)

        > Steve Wray (g) und John Slter (g) hauen mit ihrer neuen Formation ein gnadenlos starkes Stück düsteren Heavy-Riffs-Rocks raus, das kompositorisch Galaxien gehaltvoller daherkommt als bei Ex-Arbeitgeber Blaze Bayley. Gekrönt wird diese Underground-Perle durch die klasse Performance von Sänger Leigh Oates.


11.8.07 14:15, kommentieren

Without Wax - Innocence Fadin' (Wax Rock)

        > 13 bis 15 Jahre alt sind sie, die Jungs von Without Wax, aber mit ihrer Debüt EP fegen sie nicht nur die Konkurrenz aus ihrer Altersklasse locker weg - nicht zuletzt dank der sauberen Gitarrenarbeit. Hier "wäxt" endlich mal was nach, das nicht nach "Bravo" riecht und auch auf längere Zeit mitmischen kann. Weiterrocken, bitte!

 

11.8.07 13:58, kommentieren

Nick Lowe - At My Age (Rock Pop)

        > Nick Lowe hält sein früheres Niveau, schlägt Bögen zwischen Pup-Rock-Wurzeln, Country und Popmelodien. Dass das einstige Rockpile-Mitglied alter geworden ist, merkt man nur daran, dass er seine elegante Nummern meist vorträgt. Eine Sammlung von Songperlen.

11.8.07 13:37, kommentieren

Pearl Jam Live At The Gorge 05/06 (Grunge)

        > Über zu wenige Live-Aufnahmen können sich Pearl-Jam-Fans nicht beschweren - hier nur eine Box mit sieben CDs. Da verbreiten Vedder & Co. überall, in ihrem Alter ließen sie es gemächlicher angehen, und dann zocken sie los, als ob noch 1991 wäre - nur härter. Viel altes Zeug und die bekannten Covers. Macht richtig Laune.


1 Kommentar 11.8.07 13:33, kommentieren

Sweatmaster - Animal (Alternativ Rock)

        > Die finnischen Sweatmaster mixen einen kernigen Soundcocktail aus Zutaten wie Eagels Of Death Metal, The White Stripes oder Danko Jones. Damit wird das berühmte Rad natürlich nicht neu erfunden, aber schon jetzt eine überzeugende Visitenkarte für schweißtreibende Live-Shows hinterlegt.


11.8.07 13:26, kommentieren


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